LeistungenSocial Media Marketing für Handwerksbetriebe

Bezahlte Anzeigen auf Facebook, Instagram, Pinterest und TikTok machen Ihren Betrieb in Ihrer Region bekannt, auch bei Kunden, die noch nicht aktiv suchen. Gemessen wird am Auftrag, nicht an Likes.

Für wen das gedacht ist

Für Handwerksbetriebe und Fachfirmen rund ums Haus, deren Arbeit man zeigen kann: Bäder, Küchen, Dächer, Fenster, Terrassenüberdachungen, Gärten, Photovoltaik. Und für Betriebe, die in ihrer Region die erste Adresse werden wollen, statt nur auf Empfehlungen zu warten.

Wann Social Media Ads sich lohnen, und wann nicht

Sinnvoll: Leistungen, die man sehen will

Niemand sucht morgens nach einem neuen Bad. Aber wer ein gelungenes Bad aus seiner Nachbarschaft sieht, fängt an zu überlegen. Social Media Ads wecken diesen Wunsch, bevor jemand bei Google sucht.

Sinnvoll: höhere Auftragswerte

Je höher Ihr Auftragswert, desto mehr darf eine Anfrage kosten. Bei Sanierungen, Anbauten oder Anlagen rechnet sich auch ein längerer Entscheidungsweg.

Weniger sinnvoll: Notfälle und Kleinaufträge

Beim Rohrbruch oder der kaputten Heizung wird gesucht, nicht gestöbert. Dafür sind Google Ads der richtige Weg.

Die Grenze

Wenn Ihr Deckungsbeitrag pro Auftrag niedrig ist oder Sie keine freie Kapazität haben, raten wir ab. Das klären wir im Erstgespräch, bevor Geld fließt.

Welche Plattform wofür

Facebook

Hier erreichen Sie Hausbesitzer ab Mitte 30 in einem festen Umkreis um Ihren Betrieb. Für die meisten Gewerke die wichtigste Plattform für Anfragen.

Instagram

Lebt von Bildern und kurzen Videos. Stark für alles, was vorher und nachher eindrucksvoll aussieht: Bäder, Küchen, Gärten, Fassaden.

Pinterest

Wird zum Planen genutzt: Menschen sammeln dort Ideen für Umbau, Garten oder Einrichtung. Interessant für Betriebe mit vorzeigbaren Projekten und längerer Planungsphase beim Kunden.

TikTok

Kurze, ehrliche Einblicke in die Arbeit erreichen dort viele Menschen in der Region. Sinnvoll, wenn es Videomaterial gibt oder geben soll.

Nicht jeder Betrieb braucht alle vier. Welche Plattform zu Ihrem Gewerk und Ihren Kunden passt, entscheidet sich an Ihrer Rechnung, nicht an einem Trend.

Was Sie bekommen

Eine Strategie aus Ihren Zahlen

Auftragswert, Auftragsmenge und freie Kapazität ergeben, was eine Anfrage kosten darf. Daraus folgen Budget, Plattform und Angebot. Mehr dazu unter Unsere Methode.

Anzeigen, die nach Ihrem Betrieb aussehen

Texte, Bilder und Videos aus Ihren echten Projekten. Für Videodrehs arbeiten wir mit einem Partner zusammen, der bundesweit vor Ort dreht.

Regional ausgesteuert

Ihre Anzeigen sehen nur Menschen in Ihrem Einzugsgebiet. Kein Budget für Klicks aus Orten, in die Sie nicht fahren.

Eine Landingpage, die zur Anzeige passt

Wer klickt, landet auf einer Seite zu genau diesem Angebot, mit Anruf-Knopf und Anfrageformular. Siehe Webseiten & Landingpages.

Messung bis zum Auftrag

Jede Anfrage wird ihrer Quelle zugeordnet. Sie bekommen ein eigenes Dashboard und jeden Monat einen Bericht. Siehe Tracking & Messung.

Der Ablauf

Von der Rechnung zur ersten Anfrage

  1. Erstgespräch mit Rechnung

    Wir klären, ob sich Social Media Ads für Ihren Betrieb rechnen und mit welchem Angebot wir starten.

  2. Anzeigen und Landingpage

    Wir erstellen Anzeigen aus Ihren Projekten und die Seite, auf der Interessenten landen. Sie geben beides frei.

  3. Start in Ihrer Region

    Die Kampagne läuft im festgelegten Umkreis mit dem Budget aus Ihrer Rechnung.

  4. Messen und nachjustieren

    Was Anfragen und Aufträge bringt, bekommt mehr Budget. Was nicht funktioniert, wird abgestellt.

Häufige Fragen zu Social Media Marketing im Handwerk

Was kostet Social Media Marketing für Handwerksbetriebe?

Die Kosten bestehen aus zwei Teilen: unserer Betreuung und Ihrem Werbebudget. Das Werbebudget fließt direkt an die Plattform, wir nehmen darauf keine Marge. Wie hoch beides für Ihren Betrieb sinnvoll ist, ergibt sich aus der Rechnung im Erstgespräch: Auftragswert, gewünschte Zusatzaufträge und freie Kapazität. Wenn es sich nicht rechnet, sagen wir das.

Social Media Ads oder Google Ads, womit fange ich an?

Meist mit Google Ads, weil dort Menschen suchen, die jetzt einen Handwerker brauchen. Social Media Ads kommen dazu, wenn Sie in Ihrer Region bekannter werden wollen oder Leistungen anbieten, nach denen kaum jemand aktiv sucht, die aber Lust machen: das neue Bad, die Terrassenüberdachung, der Wintergarten.

Müssen meine Mitarbeiter dafür vor die Kamera?

Nein. Gute Anzeigen im Handwerk zeigen vor allem Ihre Arbeit: vorher und nachher, das fertige Projekt, Details. Wer aus dem Team Lust hat, ist ein Gewinn, aber keine Bedingung. Für Videos arbeiten wir mit einem Partner zusammen, der bundesweit dreht.

Reicht nicht ein gepflegtes Instagram-Profil?

Ein Profil ist gut für Menschen, die Sie schon kennen. Neue Kunden aus Ihrer Region erreichen Sie damit kaum, weil unbezahlte Beiträge nur einen kleinen Teil Ihrer Follower sehen. Bezahlte Anzeigen erreichen gezielt Hausbesitzer in Ihrem Einzugsgebiet, auch ohne einen einzigen Follower.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Erste Anfragen können in den ersten Wochen kommen. Verlässlich bewerten lässt sich eine Kampagne erst, wenn genug Anfragen und Aufträge zusammengekommen sind. Wie lange das dauert, hängt von Gewerk, Region und Auftragswert ab. Eine Zahl versprechen wir nicht.

Gewinnen Sie über Social Media auch Mitarbeiter für meinen Betrieb?

Ja, auf Wunsch. Mit denselben Werkzeugen lassen sich auch Fachkräfte und Auszubildende in Ihrer Region ansprechen: Anzeige, eine Bewerbungsseite ohne Hürden und eine saubere Messung. Sprechen Sie uns im Erstgespräch darauf an.

Rechnen wir aus, ob sich Social Media Ads für Ihren Betrieb lohnen.

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